Marco Kaufmann,
osapiens Expert | 26. November 2025 | Lesezeit 5 min.
Definieren Sie in den Einstellungen einheitliche Kategorien für geplante und ungeplante Ausfälle und erfassen Sie Downtimes direkt auf der jeweiligen Asset-Seite – so bleiben Meldungen schnell, konsistent und vergleichbar.
Inhaltsverzeichnis
- Das Thema kurz und kompakt
- Asset Downtime Tracking: strukturiert erfassen, KPIs gewinnen
- Neue mobile Persona „Asset Owner“: melden, verfolgen, informiert bleiben
- Asset Data Upload: Stammdaten in 3 Schritten erledigt
- Auf einen Blick: Was Version 3.18 für dein Team bedeutet
- Experten-Tipp von osapiens
- FAQ
Für jedes produzierende Unternehmen ist es von entscheidender Bedeutung, Ausfallzeiten von Geräten zu verfolgen und darauf zu reagieren. Aus diesem Grund hat osapiens in Version 3.18 eine Funktion zur Verwaltung von Anlagenausfällen eingeführt, die es dem Wartungs- und Produktionspersonal ermöglicht, Ausfallzeiten einfach zu melden.
Mit Version 3.18 liefern wir Funktionen, die den Alltag im Instandhaltungs‑ und Produktionsumfeld spürbar vereinfachen: ein 3‑Schritte‑Asset‑Upload, eine neue mobile Persona „Asset Owner“ samt Push‑Benachrichtigungen sowie ein integriertes Downtime‑Management. Damit beschleunigen Sie die Stammdatenpflege, Zusammenarbeit mit dem Team und Ihre KPI‑Transparenz gleichermaßen.
Das Thema kurz und kompakt
- Strukturiertes Downtime-Management: Version 3.18 macht Ausfallzeiten erstmals vollständig sichtbar. Geplante und ungeplante Downtimes werden direkt am Asset im Portal oder mobil erfasst, in einem eigenen Bereich übersichtlich dargestellt und in der Asset-Historie nachverfolgt. Ein Dashboard-Widget hebt aktive Stillstände sofort hervor.
- Transparente Kennzahlen statt Bauchgefühl: Einheitliche Kategorien, Felder und eine lückenlose Historie sorgen für konsistente, vergleichbare Downtime-Daten. Unternehmen erkennen Trends früh, können geplante Stillstände besser koordinieren und steigern die störungsfreie Laufzeit ihrer Anlagen nachhaltig.
- Neue mobile Persona „Asset Owner“: Produktionsnahe Verantwortliche melden Probleme direkt per App und verfolgen den Bearbeitungsstatus ihrer Anfragen. Push-Benachrichtigungen informieren automatisch bei Kommentaren oder Statusänderungen, ein Fingertipp öffnet die passende Request. So verbessert sich die Zusammenarbeit zwischen Asset Owner, Planner und Techniker deutlich.
Asset Downtime Tracking: strukturiert erfassen, KPIs gewinnen
Stillstände kosten Unternehmen Output. Deshalb führt Version 3.18 ein Downtime-Management ein, mit dem Wartungs- und Produktionspersonal Ausfallzeiten einfach melden kann. Geplante und ungeplante Downtimes werden direkt im Portal oder mobil erfasst und das schnell, konsistent und direkt von der jeweiligen Asset-Seite.
In den Einstellungen lassen sich einheitliche Kategorien für geplante und ungeplante Ausfälle definieren, sodass Meldungen standardisiert und Berichte vergleichbar sind. Ein neuer Bereich unter „Assets“ im Portal zeigt alle gemeldeten Downtimes inklusive Status, Dauer, betroffenem Asset und Kategorie. Die Historie ist zusätzlich in der jeweiligen Asset-Detailseite einsehbar. Pro Asset ist dabei nur eine aktive Downtime gleichzeitig zulässig. Aktive Ausfälle werden außerdem in einem eigenen Dashboard-Widget auf der Startseite hervorgehoben.
Vorteile auf einen Blick:
- Schnelle Erfassung: Ausfälle können in wenigen Sekunden dokumentiert werden – sowohl im Browser als auch in der App, direkt am Asset.
- Standardisierte Reports: Ausfälle werden nach denselben Kategorien gemeldet. So bleiben die Daten konsistent, vergleichbar und leicht auswertbar.
- Transparente Historie: Alle Downtimes sind zentral im Asset-Bereich und in der Asset-Detailseite nachvollziehbar, inklusive Status, Dauer und Ursache.
- Risiken im Blick: Ein Dashboard-Widget macht aktive Downtimes auf der Startseite sofort sichtbar.

Mit konsistent erhobenen Downtime-Daten in Version 3.18 lassen sich Trends zuverlässig identifizieren, geplante Stillstände vorausschauend und abteilungsübergreifend koordinieren und die störungsfreie Laufzeit der Anlagen nachhaltig steigern.
Neue mobile Persona „Asset Owner“: melden, verfolgen, informiert bleiben
Wir unterstützen jetzt eine neue mobile Rolle: der Asset Owner. Der Asset Owner braucht eine sehr einfache Möglichkeit, Probleme zu melden und deren Bearbeitung nachzuverfolgen. Mit Version 3.18 ist diese Rolle mobil im osapiens HUB vollständig unterstützt.
Push-Benachrichtigungen per E-Mail, bald auch Inbox, informieren, sobald eine Anfrage kommentiert wird oder sich ihr Status ändert. Das verbessert die Zusammenarbeit mit Planner und Technician erheblich. Tippt der Asset Owner auf die Push, synchronisiert die App und öffnet direkt die passende Request.
Die verfügbaren Events wurden erweitert – u. a. um Statusänderungen und Kommentare bei Tickets sowie Fälligkeiten bzw. Überfälligkeiten bei Work Orders und lassen sich nun pro Nutzer individuell konfigurieren. Der Asset Owner meldet schneller, bleibt automatisch auf dem Laufenden und entlastet Planner und Techniker.
Asset Data Upload: Stammdaten in 3 Schritten erledigt
Saubere Stammdaten sind die Basis für Planung und Reporting. Deshalb führt Version 3.18 einen geführten Asset-Upload direkt im Portal ein. Asset-Stammdaten werden in einem 3-Schritte-Prozess importiert:
Highlights im Überblick:
- XLS-Vorlage herunterladen: Pflichtfelder und Formate sind dabei vorgegeben.
- Daten gemäß Template befüllen: Dadurch entstehen konsistente Datensätze, die systemweit sauber verknüpft sind.
- Datei hochladen & validieren: Automatische Prüfungen weisen auf Fehler hin. Korrekturen erfolgen im XLS und der Import wird erneut gestartet, bis er vollständig durchläuft.

Auf einen Blick: Was Version 3.18 für dein Team bedeutet
- Datenpflege in Minuten: 3‑Schritte‑Upload statt manueller Einzelpflege.
- Schneller vom Problem zur Lösung: Asset Owner meldet mobil, Planner triagiert, Technician arbeitet ab. Dabei bleiben alle via Push informiert.
- Transparente Performance: Downtime‑Daten liefern die Grundlage für Uptime‑KPIs und fundierte Entscheidungen.
Definieren Sie in den Einstellungen einheitliche Kategorien für geplante und ungeplante Ausfälle und erfassen Sie Downtimes direkt auf der jeweiligen Asset-Seite – so bleiben Meldungen schnell, konsistent und vergleichbar.Experten-Tipp von osapiens
Marco Kaufmann, osapiens Experte
FAQ
Wie starte ich den Asset‑Upload?
Im Portal die XLS-Vorlage herunterladen, die Daten gemäß Template eintragen und die Datei hochladen. Die integrierte Validierung prüft Pflichtfelder und Formate. Abweichungen werden in der Vorlage korrigiert und der Upload erneut ausgeführt, bis der Import fehlerfrei abgeschlossen ist.
Welche Dateiformate und Regeln gelten beim Upload?
Im Version 3.18 wird die bereitgestellte XLS/XLSX-Vorlage unterstützt. Feldtypen, Pflichtangaben und zulässige Werte sind darin definiert und werden beim Upload geprüft.
Wie funktionieren die Push-Benachrichtigungen für den Asset Owner?
Der Asset Owner erhält Push-Hinweise, sobald eine Anfrage kommentiert wird oder sich ihr Status ändert. Ein Tippen auf die Benachrichtigung synchronisiert die App und öffnet direkt die entsprechende Request.
Kann ich Downtimes auch mobil erfassen und auswerten?
Ja. Geplante und ungeplante Ausfallzeiten lassen sich im Portal und mobil direkt von der Asset-Seite erfassen. Standardisierte Kategorien ermöglichen konsistente Meldungen und vergleichbare Berichte.