Florian Bartholomäus,
osapiens Expert | 13. Februar 2026 | Lesezeit 13 min.
Können Sie sich weitere sechs Monate Implementierungszeit leisten, während Ihre Wettbewerber bereits mit modernen Wartungssystemen arbeiten? Die Entscheidung zwischen Cloud-Based CMMS und On-Premise CMMS ist heute keine rein technische Frage mehr: Sie bestimmt Ihre Time-to-Value, Ihre Skalierbarkeit und letztlich Ihre Wettbewerbsfähigkeit.
Mehr als 2200 Unternehmen vertrauen auf osapiens
Inhaltsverzeichnis
- Das Thema kurz und kompakt
- Was ist ein Cloud-based CMMS?
- Was ist ein On-Premise CMMS?
- Cloud-Based vs On-Premise CMMS: Die 5 entscheidenden Faktoren
- On-Premise vs Cloud-based CMMS: Welches Modell passt zu wem?
- Hybride Deployment-Modelle: Die Brücke zwischen Cloud und On-Premise
- Cloud-Based CMMS in der Praxis: So profitieren Unternehmen mit osapiens
- Fazit: Cloud-Based CMMS als zukunftssichere Lösung für moderne Instandhaltung
- FAQ
Viele Instandhaltungsleiter stehen vor der Entscheidung: Soll das neue CMMS in der Cloud laufen oder auf eigenen Servern? Diese Wahl beeinflusst nicht nur die Kosten und IT-Infrastruktur, sondern auch die tägliche Arbeit der Techniker, die Flexibilität bei der Skalierung und die langfristige Effizienz der gesamten Instandhaltung. Die Frage „Cloud-based CMMS vs On-Premise CMMS“ beschäftigt heute viele Unternehmen, die ihre Wartungsprozesse digitalisieren wollen.
Das Thema kurz und kompakt
- Der Unterschied kurz erklärt: Cloud-CMMS läuft auf Servern des Anbieters und ist über Internet zugänglich, ohne eigene Hardware. On-Premise CMMS wird auf eigenen Servern im Unternehmen installiert und erfordert eigene IT-Infrastruktur.
- Für wen eignet sich welches Modell: Cloud-CMMS passt zu wachsenden Unternehmen mit verteilten Standorten, mobilen Technikern und begrenzten IT-Ressourcen. On-Premise eignet sich für hochregulierte Branchen wie Verteidigung oder kritische Infrastruktur, die lokale Datenspeicherung zwingend vorschreiben und über dedizierte IT-Teams verfügen.
- Hybride Ansätze für SAP-Nutzer: SAP-Unternehmen können Cloud-CMMS für Techniker im Feld nutzen, während SAP weiterhin Controlling und Materialwirtschaft übernimmt. So bleiben bewährte Prozesse erhalten, während Teams von moderner Bedienung profitieren.
- osapiens HUB verbindet Cloud-Power mit SAP-Integration: Der osapiens HUB for Maintenance funktioniert mobil auch offline und synchronisiert nahtlos mit SAP. Ohne IT-Komplexität, mit maximaler Flexibilität und kostenlosem Einstieg über das Freemium-Modell.
Was ist ein Cloud-based CMMS?
Ein Cloud-based CMMS ist eine Instandhaltungssoftware, die über das Internet bereitgestellt wird und nach dem SaaS-Modell (Software as a Service) funktioniert. Anders als bei traditionellen Lösungen benötigen Unternehmen keine eigene Server-Infrastruktur, denn die Software wird vom Anbieter gehostet und ist über Browser oder Mobile App zugänglich. Techniker und Wartungsmanager können von jedem Ort mit Internetverbindung auf Arbeitsaufträge, Anlagendaten und Wartungsinformationen zugreifen. Die Cloud-based CMMS Software aktualisiert sich automatisch, sodass alle Nutzer stets mit der neuesten Version arbeiten und von kontinuierlichen Verbesserungen profitieren.
Die wichtigsten Merkmale eines Cloud-CMMS im Überblick:
- Keine Hardware-Investition erforderlich: Server, Datenspeicher und IT-Infrastruktur werden vom Anbieter bereitgestellt und gewartet
- Flexible Abonnementkosten: Monatliche oder jährliche Zahlungen ermöglichen vorhersehbare Betriebskosten ohne hohe Anfangsinvestitionen
- Automatische Backups und Updates: Sicherheitsupdates und neue Funktionen werden ohne Unterbrechung eingespielt
- Ortsunabhängiger Zugriff: Mobile Techniker können Wartungsaufgaben direkt vor Ort auf Smartphone oder Tablet dokumentieren
- Schnelle Implementierung: System ist oft innerhalb weniger Tage einsatzbereit, ohne komplexe IT-Projekte
Modernisieren Sie jetzt Ihre Instandhaltung
Starten Sie noch heute mit Cloud-CMMS: Keine Investition in Server oder IT-Infrastruktur, keine versteckten Kosten. Testen Sie den osapiens HUB for Maintenance völlig risikofrei.
Was ist ein On-Premise CMMS?
Ein On-Premise CMMS ist eine Wartungssoftware, die auf den eigenen Servern des Unternehmens installiert und betrieben wird. Im Gegensatz zu Cloud-Lösungen verbleibt die gesamte IT-Infrastruktur innerhalb der Organisation, von der Hardware über die Datenspeicherung bis zur Netzwerkkonfiguration. Das Unternehmen trägt die vollständige Verantwortung für Installation, Wartung, Updates und Sicherheit des Systems. Diese vollständige Kontrolle über Daten und Infrastruktur war lange Zeit der Standard in der Industrie, besonders in Branchen mit strengen Compliance-Anforderungen oder in Produktionsumgebungen ohne zuverlässige Internetverbindung.
Die charakteristischen Merkmale eines On-Premise CMMS:
- Eigene Server-Infrastruktur notwendig: Unternehmen müssen Hardware beschaffen, konfigurieren und im eigenen Rechenzentrum oder Büro betreiben
- Höhere Anfangsinvestition (CAPEX): Einmalige Lizenzkosten plus Investitionen in Server, Netzwerk und Speichersysteme belasten das Budget zu Projektbeginn
- Dediziertes IT-Team erforderlich: Die IT-Abteilung muss System-Updates installieren, Sicherheitspatches einspielen und technische Probleme eigenständig lösen
- Vollständige Datenkontrolle: Alle Wartungsinformationen, Anlagendaten und Arbeitsaufträge bleiben physisch im Unternehmen gespeichert
- Anpassung an spezifische Anforderungen: Tiefgreifende Konfiguration und Integration mit Legacy-Systemen sind möglich
On-Premise-Systeme wurden traditionell bevorzugt, wenn Unternehmen strenge Compliance-Vorgaben erfüllen mussten, sensible Daten nicht extern speichern durften oder in Umgebungen ohne stabile Internetverbindung operierten. Heute stellt sich jedoch die Frage, ob diese Szenarien noch die Komplexität und Kosten rechtfertigen, die mit dem Betrieb einer lokalen Lösung verbunden sind.
Cloud-Based vs On-Premise CMMS: Die 5 entscheidenden Faktoren
Welches Modell passt zu Ihrem Unternehmen? Die Antwort liegt in fünf entscheidenden Bereichen, die Kosten, Geschwindigkeit und langfristige Effizienz maßgeblich beeinflussen.
Kostenstruktur und ROI
Die Kostenmodelle von Cloud-CMMS und On-Premise-Lösungen unterscheiden sich fundamental und beeinflussen maßgeblich die Wirtschaftlichkeit Ihrer Instandhaltung. Cloud-basierte CMMS Software arbeitet nach dem OPEX-Modell (Betriebsausgaben) mit vorhersehbaren monatlichen oder jährlichen Abonnementkosten. Unternehmen vermeiden hohe Anfangsinvestitionen in Hardware und Infrastruktur, während gleichzeitig IT-Personalkosten sinken, da der Anbieter Wartung und Updates übernimmt.
On-Premise-Systeme folgen dem CAPEX-Modell (Kapitalausgaben) mit erheblichen Anfangsinvestitionen für Lizenzen, Server und IT-Infrastruktur, plus laufende Kosten für Wartung, Updates und dediziertes IT-Personal.
| Kostenart | Cloud-CMMS | On-Premise CMMS |
|---|---|---|
| Anfangsinvestition | Gering (nur Abonnement) | Hoch (Lizenzen, Server, Infrastruktur) |
| Laufende Kosten | Vorhersehbar (monatlich/jährlich) | Variabel (Wartung, IT-Personal, Updates) |
| IT-Ressourcen | Minimal (Anbieter übernimmt) | Hoch (eigenes IT-Team erforderlich) |
| Skalierungskosten | Flexibel (pro User/Anlage) | Sprunghaft (Hardware-Upgrades nötig) |
| Versteckte Kosten | Kaum vorhanden | Häufig (Ausfallzeiten, Upgrades) |
Beim ROI zeigt sich ein klarer Vorteil für Cloud-CMMS: Die geringeren Einstiegshürden und schnelle Time-to-Value ermöglichen einen deutlich schnelleren Return on Investment. Teams können innerhalb von Tagen produktiv arbeiten, während On-Premise-Implementierungen Monate in Anspruch nehmen. On-Premise-Systeme können langfristig bei sehr stabilen Umgebungen und gleichbleibenden Anforderungen wirtschaftlich sein, doch die meisten Unternehmen profitieren von der Flexibilität und Kosteneffizienz des Cloud-Modells.
Berechnen Sie Ihren individuellen ROI mit osapiens
Implementierung und Time-to-Value
Ein cloud-based CMMS ist typischerweise innerhalb von 1–2 Wochen für kleine und mittlere Unternehmen einsatzbereit. Self-Onboarding ermöglicht es Teams, ohne aufwändige IT-Projekte zu starten. Es ist keine Hardware-Beschaffung erforderlich, und die Infrastruktur steht sofort bereit. Teams können bei Cloud-Lösungen sofort produktiv arbeiten und Wartungsaufgaben digital erfassen
On-Premise-Systeme benötigen hingegen 1–3 Monate oder länger, abhängig von der bestehenden IT-Infrastruktur. Hardware muss beschafft, Server müssen konfiguriert, Netzwerke eingerichtet und umfangreiche IT-Planung durchgeführt werden, bevor das System produktiv genutzt werden kann.
Der osapiens HUB for Maintenance bietet mit Self-Onboarding und umfangreichen Video-Tutorials einen besonders schnellen Einstieg, sodass Instandhaltungsteams innerhalb weniger Tage von der Effizienzsteigerung profitieren können.
Zugriff, Mobilität und Skalierbarkeit
Cloud-basiertes CMMS bietet entscheidende Flexibilitätsvorteile für moderne Instandhaltung: Techniker greifen ortsunabhängig über Browser und Mobile Apps auf alle Wartungsinformationen zu.
On-Premise-Systeme erfordern hingegen VPN-Verbindungen oder spezielle Netzwerkkonfigurationen für Remote-Zugriff, was die Nutzung vor Ort oft kompliziert und ineffizient macht.
| Kriterium | Cloud-based CMMS | On-Premise CMMS |
|---|---|---|
| Zugriff | Ortsunabhängig über Browser und Mobile Apps von jedem Gerät | Zugriff meist auf internes Netzwerk beschränkt, VPN erforderlich für Remote-Zugriff |
| Mobile Nutzung | Native Mobile Apps mit vollem Funktionsumfang, optimiert für Techniker vor Ort | Sehr eingeschränkt oder nicht vorhanden, umständliche Bedienung |
| Offline-Fähigkeit | Arbeiten ohne Internet möglich, automatische Synchronisation bei Verbindung | In der Regel keine Offline-Funktionalität |
| Skalierbarkeit | Neue User und Standorte in Minuten hinzufügen, flexible Lizenzmodelle | Hardware-Upgrades und Server-Erweiterungen notwendig, zeit- und kostenintensiv |
| Multi-Site-Management | Zentrale Verwaltung aller Standorte in einer Plattform | Separate Installationen oder komplexe Netzwerkkonfiguration erforderlich |
| Echtzeit-Daten | Sofortige Synchronisation zwischen allen Geräten und Nutzern | Verzögerungen durch manuelle Updates oder Netzwerk-Synchronisation |
| Implementierung neuer Standorte | Sofortiger Zugriff nach Lizenz-Aktivierung | Wochen bis Monate für Installation und Konfiguration |
Mit dem osapiens HUB for Maintenance können Techniker effizient vor Ort arbeiten, während das System direkt mit SAP und anderen Backend-Systemen synchronisiert.
Updates, Wartung und Innovation
Cloud-CMMS überzeugt durch automatische Updates ohne Unterbrechung der Arbeitsabläufe: Neue Features werden kontinuierlich ausgerollt, Sicherheitspatches stehen sofort zur Verfügung, und es sind keine IT-Ressourcen für Systemwartung nötig.
On-Premise-Systeme erfordern hingegen manuelle Updates, die sorgfältige Planung und oft Downtime bedeuten. Das IT-Team muss Patches zunächst in Testumgebungen prüfen und installieren, bevor sie produktiv gehen können. Neue Versionen bedeuten häufig aufwändige Upgrade-Projekte, die Wochen oder Monate in Anspruch nehmen.
| Aspekt | Cloud-CMMS | On-Premise CMMS |
|---|---|---|
| Update-Frequenz | Kontinuierlich (wöchentlich/monatlich) | Selten (halbjährlich/jährlich) |
| Aufwand | Automatisch, kein Nutzer-Eingriff | Hoch (Planung, Test, Installation) |
| Downtime | Keine oder minimal | Mehrere Stunden bis Tage |
| Zugang zu neuen Features | Sofort verfügbar | Verzögert (nach Upgrade-Projekt) |
Sicherheit und Datenschutz
Sicherheitsbedenken sind oft das größte Hindernis bei der Entscheidung für Cloud-Lösungen.
Wichtige Sicherheitsfeatures moderner Cloud-CMMS:
- Verschlüsselte Datenübertragung und -speicherung: Alle Wartungsinformationen und Anlagendaten werden während der Übertragung und im Ruhezustand verschlüsselt
- Regelmäßige Penetrationstests: Externe Sicherheitsexperten prüfen kontinuierlich die Systeme auf Schwachstellen
- Automatische Sicherheitsupdates: Kritische Patches werden sofort eingespielt, ohne dass Ihr Team reagieren muss
- Rollenbasierte Zugriffskontrollen: Granulare Berechtigungen stellen sicher, dass Nutzer nur auf relevante Informationen zugreifen
- Audit-Trails und Compliance-Reporting: Alle Systemzugriffe und Änderungen werden lückenlos dokumentiert
On-Premise-Systeme bieten vollständige Kontrolle über Daten und Server, doch die Sicherheit hängt vollständig von den verfügbaren IT-Ressourcen ab: Viele Unternehmen können nicht das Sicherheitsniveau erreichen, das große Cloud-Anbieter mit spezialisierten Teams und erheblichen Investitionen gewährleisten.
Moderne cloud-based CMMS-Anbieter wie osapiens HUB for Maintenance bieten jedoch Enterprise-Grade-Sicherheit, die häufig das Niveau interner IT-Abteilungen übertrifft: ISO 27001-Zertifizierung, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Multi-Faktor-Authentifizierung und DSGVO-Compliance.
On-Premise vs Cloud-based CMMS: Welches Modell passt zu wem?
Die Wahl zwischen Cloud-CMMS und On-Premise hängt von mehreren Faktoren ab: Unternehmensgröße, verfügbare IT-Ressourcen, Compliance-Anforderungen und Wachstumspläne spielen eine entscheidende Rolle.
| Faktor | Cloud-CMMS ideal für | On-Premise CMMS ideal für |
|---|---|---|
| Unternehmensgröße | KMU bis Enterprise mit begrenzten IT-Ressourcen | Große Konzerne mit dediziertem IT-Team |
| IT-Ressourcen | Keine oder kleine IT-Abteilung | Umfangreiche IT-Infrastruktur vorhanden |
| Budget-Präferenz | OPEX-Modell mit vorhersehbaren Kosten | CAPEX-Modell mit Anfangsinvestition |
| Standorte | Mehrere verteilte Standorte oder Werke | Einzelner zentraler Standort |
| Mobile Techniker | Außendienst und mobile Wartungsarbeiten | Hauptsächlich stationäre Instandhaltung |
| Compliance-Anforderungen | Standard-Compliance (DSGVO, ISO) | Extreme Anforderungen (militärisch, speziell) |
| Wachstumspläne | Expansion geplant, flexible Skalierung nötig | Stabile Größe, keine Wachstumspläne |
| Internetverfügbarkeit | Zuverlässige Internetverbindung vorhanden | Komplett offline oder sehr instabil |
Für die meisten modernen Instandhaltungsorganisationen ist Cloud die zukunftssichere Wahl: schneller implementiert, flexibler skalierbar und kostengünstiger im Betrieb. On-Premise-Systeme bleiben nur noch für sehr spezifische Szenarien relevant, etwa bei komplett offline betriebenen Anlagen ohne jegliche Internetverbindung oder bei extremen Compliance-Anforderungen, die eine lokale Datenspeicherung zwingend vorschreiben.
Cloud-CMMS risikofrei testen
Keine Server, keine IT-Projekte, keine versteckten Kosten. Registrieren Sie sich kostenlos für den osapiens HUB for Maintenance und erleben Sie moderne Cloud-Instandhaltung.
Hybride Deployment-Modelle: Die Brücke zwischen Cloud und On-Premise
Hybride Ansätze verbinden das Beste aus beiden Welten und bieten eine pragmatische Lösung für Unternehmen, die moderne Cloud-Vorteile nutzen wollen, ohne bestehende On-Premise-Systeme aufzugeben. Das Konzept ist besonders relevant für SAP-Nutzer: Ein Cloud-basiertes CMMS übernimmt die mobile Ausführung und bietet Technikern eine intuitive Benutzeroberfläche, während die nahtlose Integration mit SAP PM die bewährten ERP-Backend-Prozesse für Stammdaten, Bestellungen und Kostenrechnung beibehält.
Viele Instandhaltungsleiter sind von den komplexen SAP PM-Oberflächen frustriert, die für mobile Wartungsarbeiten ungeeignet sind. Der hybride Ansatz löst dieses Problem elegant: Das Cloud-CMMS fungiert als benutzerfreundliches Frontend für Techniker und Planer, während SAP im Hintergrund für Controlling, Materialwirtschaft und Finanzprozesse verantwortlich bleibt.
Expertenzitat: “Viele SAP-Nutzer stehen vor dem Dilemma: SAP PM ist prozessseitig stark, aber für mobile Techniker ungeeignet. Hybride Cloud-Ansätze lösen dieses Problem elegant – moderne Benutzeroberflächen für das Feld, bewährte SAP-Prozesse im Backend. Unsere Kunden sparen so Monate an Implementierungszeit und erreichen deutlich höhere Akzeptanz bei den Technikern.”
Die wichtigsten Vorteile hybrider Deployment-Modelle:
- Moderne UX für Techniker bei Beibehaltung des SAP-Investments: Teams profitieren von intuitiven Mobile Apps, ohne dass teure SAP-Lizenzen und -Prozesse aufgegeben werden müssen
- Schnelle Implementierung ohne SAP-Migration: Das Cloud-CMMS ist in Wochen einsatzbereit, während SAP-Integration schrittweise erfolgt
- Mobile-First für Feldtechniker, SAP für Controlling: Techniker arbeiten effizient vor Ort, Führungskräfte erhalten präzise Daten für Entscheidungen aus SAP
- Bidirektionaler Datenaustausch in Echtzeit: Arbeitsaufträge, Anlagendaten und Materialverbrauch synchronisieren automatisch zwischen beiden Systemen
- Reduzierung von Medienbrüchen und manueller Dateneingabe: Informationen fließen nahtlos zwischen Cloud-Frontend und SAP-Backend

Der osapiens HUB for Maintenance ist die ideale hybride CMMS-Lösung: Mit SAP-zertifizierter Integration verbindet die Plattform moderne Cloud-Architektur und beste User Experience für Instandhaltungsteams mit der Stabilität und Prozesstiefe von SAP.
Cloud-Based CMMS in der Praxis: So profitieren Unternehmen mit osapiens
Der osapiens HUB for Maintenance verbindet die Enterprise-Funktionalität mit der Zugänglichkeit für KMU. Besonders für SAP-Umgebungen optimiert, bietet die Plattform eine zukunftssichere Alternative zu komplexen On-Premise-Systemen, ohne dass Unternehmen ihre bestehenden Investitionen aufgeben müssen. Die Cloud-basierte CMMS ermöglicht es Instandhaltungsteams, von den Vorteilen moderner Technologie zu profitieren, während gleichzeitig die bewährten Prozesse und Datenstrukturen ihrer SAP-Landschaft erhalten bleiben.
Konkrete Vorteile und Anwendungsfälle in der Praxis:
- Intuitive Benutzeroberfläche für hohe Akzeptanz: Die moderne, benutzerfreundliche Oberfläche sorgt für schnelle Einarbeitung und hohe Nutzungsakzeptanz im gesamten Instandhaltungsteam
- Mobile App für Techniker vor Ort: Arbeitsaufträge werden direkt an der Maschine auf Smartphone oder Tablet bearbeitet, Wartungsinformationen sind jederzeit verfügbar
- SAP-Integration ohne Medienbrüche: Bidirektionaler Datenaustausch zwischen osapiens und SAP PM eliminiert manuelle Übertragungen und sorgt für konsistente Daten
- Self-Onboarding in 1–2 Wochen: Statt monatelanger Implementierungsprojekte können Teams mit Video-Tutorials und strukturiertem Onboarding schnell produktiv werden
- Automatische Updates mit neuen Features: Kontinuierliche Verbesserungen stehen allen Nutzern sofort zur Verfügung, ohne IT-Aufwand oder Ausfallzeiten
★ ★ ★ ★ ★CONA Services
Die Zukunftssicherheit des osapiens HUB liegt in der intelligenten Kombination: Cloud-Vorteile wie Flexibilität, Skalierbarkeit und Mobile-First-Ansatz treffen auf tiefe SAP-Expertise und zertifizierte Integration.
Fazit: Cloud-Based CMMS als zukunftssichere Lösung für moderne Instandhaltung
Die Entscheidung zwischen Cloud-Based CMMS und On-Premise CMMS fällt für die meisten Unternehmen heute eindeutig aus: Cloud-Lösungen haben sich als Standard durchgesetzt. Die Gründe sind messbar: Kostenersparnis durch das OpEx-Modell statt hoher Anfangsinvestitionen, Implementierung in Wochen statt Jahren, ortsunabhängiger Zugriff für Techniker vor Ort, automatische Updates ohne Betriebsunterbrechung und professionelle Sicherheit auf Enterprise-Niveau. On-Premise-Systeme bleiben eine Nischenoption für hochregulierte Branchen wie Verteidigung oder kritische Infrastruktur, wo gesetzliche Vorgaben lokale Datenspeicherung zwingend vorschreiben.
Besonders für SAP-Nutzer bietet der osapiens HUB for Maintenance das Beste aus beiden Welten: moderne Cloud-Benutzerfreundlichkeit kombiniert mit nahtloser SAP-Integration. Statt komplexer On-Premise-Add-ons erhalten Sie eine zukunftssichere Lösung, die mit Ihrem Betrieb wächst.
FAQ
Ist ein Cloud-Based CMMS besser als ein on-premise CMMS?
Für die meisten modernen Unternehmen lautet die Antwort: Ja. Cloud-CMMS bietet schnellere Implementierung, geringere Kosten, bessere Mobilität für Techniker und automatische Updates ohne IT-Aufwand. On-Premise kann in sehr spezifischen Szenarien Vorteile haben, etwa bei extremen Compliance-Anforderungen oder komplett offline betriebenen Anlagen. Die Entscheidung hängt von Ihren individuellen Anforderungen ab, doch der klare Trend geht Richtung Cloud: Über 80 % der Unternehmen bevorzugen heute Cloud-Based CMMS Software für ihre Wartungsprozesse.
Kann ich von On-Premise zu Cloud-Based CMMS wechseln?
Ja, die Migration ist heute Standard und wird von modernen Cloud-CMMS-Anbietern aktiv unterstützt. Der typische Prozess umfasst: Datenexport aus dem alten System, Bereinigung und Mapping der Informationen, Import in das Cloud-CMMS, Testphase und schließlich Go-Live. Anbieter wie osapiens stellen Templates und Customer Success Teams bereit, die den Übergang begleiten. Die Migration ist meist in wenigen Wochen abgeschlossen. Viele Unternehmen haben erfolgreich gewechselt und profitieren schnell von verbesserter Effizienz und Mobilität.
Ist Cloud-Based CMMS software sicher genug für sensible Daten?
Ja, moderne Cloud-CMMS-Anbieter bieten Enterprise-Grade-Sicherheit, die oft höher ist als das Niveau interner IT-Abteilungen. Konkrete Sicherheitsmaßnahmen umfassen: ISO 27001-Zertifizierung, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Multi-Faktor-Authentifizierung, regelmäßige Security-Audits und professionelle Sicherheitsteams. DSGVO-Compliance ist Standard, Daten können in EU-Rechenzentren gespeichert werden. Große Cloud-Anbieter investieren erheblich mehr in Sicherheitsinfrastruktur als einzelne Unternehmen leisten können, und Ihre Wartungsinformationen und Anlagendaten sind damit optimal geschützt.
Kann ich mein bestehendes SAP-System mit einem Cloud-Based CMMS verbinden?
Ja, moderne Cloud-CMMS wie der osapiens HUB for Maintenance bieten nahtlose SAP-Integration. SAP-zertifizierte Schnittstellen ermöglichen bidirektionalen Datenaustausch: Stammdaten, Arbeitsaufträge, Materialien und Kosten synchronisieren automatisch zwischen beiden Systemen. Das ist der Kernvorteil hybrider Ansätze: Cloud-CMMS als benutzerfreundliches Frontend für Techniker, SAP als stabiles ERP-Backend für Controlling. Die Integration ist standardisiert und typischerweise in 2–4 Wochen implemen















